2015-10-01

Kürbiszeit

WISSENSWERTES ZUM THEMA KÜRBIS

Sie sind allgegenwärtig und leuchten einem überall entgegen: die Rede ist vom Saisongemüse Kürbis.

Im Herbst werden die unterschiedlichsten Arten angeboten, aber nicht alle sind auch essbar. Einige Sorten dienen allein der Dekoration. Kürbisse, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, können aber auch sehr gut dem Hund verfüttert werden.

Egal ob roh, gekocht, gebraten, in Stücke geschnitten oder püriert, Hunde lieben Kürbisse. Das Gemüse verfügt über einen ganz besonderen Geschmack, der den meisten Hunden sehr mundet.

Die reifen Früchte enthalten zudem zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe und machen mit nur wenigen Kalorien so richtig schön satt. Die im Kürbis enthaltene Kieselsäure neuralisiert Säureüberschüsse im Körper und lindert sanft Verstopfung.

Auch Kürbiskerne sind eine Wohltat für unsere Fellnasen. In gemahlener Form stärken sie die Widerstandskraft gegen Blasenschwäche und dienen als wirkungsvolle Wurmprophylaxe.

Kauft man den Kürbis frisch im Herbst, hält sich dieser auch über die Wintermonate noch sehr lange. So kann man seinem vierbeinigen Liebling in der rauhen Jahreszei stets frisches Gemüse servieren.

Kürbiszeit

REZEPTTIPP:

"Pumpkin Cookies"

Zutaten:
200 g Kürbis, geschält
150 g Dinkelmehl
75 g Quinoaflocken
2 EL gemahlene Kürbiskerne
1 EL Sonnenblumenöl
40 ml Wasser

Zubereitung:
Den Kürbis schälen und weich kochen, danach mit einer Gabel zerdrücken. Das Dinkelmehl, die Quinoaflocken und das Sonnenblumenöl in eine Rührschüssel geben und gut vermengen. Wasser zufügen und weiter rühren, bis sich ein fester Teig bildet. Diesen mit einem Nudelholz ausrollen und mit unterschiedlichen Keksformen ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180 Grad ca. 30 bis 35 Min. backen. Danach gut auskühlen lassen.

Wir wünschen gutes Gelingen und einen schönen Herbst!





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