2019-04-06

Unsere fabelhafte und unerreichbare Qualitätstesterin Lotti, hat für Sie das hundefreundliche Hotel Almfrieden in Ramsau am Dachstein getestet und kommt zu einem sehr eindeutigen Urteil:

In diesem qualitätsgeprüften Hotel für Gäste mit Hunde (5 Pfoten von pfotencheck.com und das Qualitätssiegel von "Tierischer Urlaub") sind Hunde nicht nur herzlich willkommen, sondern sie haben auch freien Aufenthalt!

In dem 4 Sterne Hotel und Romantikchalet erwarten Sie und Ihren Hund viele Annehmlichkeiten:

  • Indoor Hundespielraum
  • Hundewaschstraße "Hunde-Spa"
  • eine Außensauna mit Hundebereich
  • Dog-Sitting auf Anfrage
  • hundefreundliche Zimmer
  • Agility-Platz beim Hotel
  • Hundewanderungen
  • Hunde im Restaurant erlaubt
  • Gassirunden direkt beim Hotel
  • Hundesnackbar
  • fabelhaftes Essen
  • eine wunderschöne Umgebung mit vielen Möglichkeiten zum Wandern oder Skifahren
  • u.v.m

Nähere Inforamtionen dazu unter https://www.mein-urlaub-mit-hund.at/

Und das Beste daran ist, dass wir das Hotel Almfrieden als unsere neue Kooperationspartnerin gewinnen konnten und somit alle ausgewiesenen Kunden von Mr. & Mrs. Dog und Lovely Underdogs 10% Rabatt auf ihren Aufenthalt bekommen!

2018-12-11

Last-Minutes-Tipps für Silvester!

Für viele ist der Jahreswechsel eine schöne und aufregende Zeit. Partys werden gefeiert und man freut sich auf das kommende neue Jahr und was es wohl alles für einen bereit halten wird. Doch für viele HundebesitzerInnen ist diese Zeit sehr stressig. Viele Hunde haben Angst vor den Feuerwerken und durchleben die schlimmste Nacht des Jahres. Um die Hunde mit effizientem und nachhaltigem Training darauf vorzubereiten, ist es leider schon zu spät, deswegen möchten wir Ihnen hier ein paar "Last-Minutes-Tipps "für Silvester geben:

  • Leinen Sie Ihren Hund unbedingt an beim Spaziergang! Selbst wenn er keine Angst hat, ein plötzlicher Knall kann ihn trotzdem erschrecken und ihn dazu bringen davon zu laufen!
  • Zwingen Sie Ihren Hund nicht zum Spazieren gehen! Wenn Ihr Hund so große Angst hat und sich nicht hinaus traut, dann zwingen Sie ihn nicht. Das oft gehörte "Da muss er durch..." ist hier absolut fehl am Platz. Eine Konfrontation mit der Angst, ohne vorheriges Training und professioneller Unterstützung, reduziert die Angst nicht, sondert steigert sie nur!
  • Bleiben Sie bei Ihrem Hund zu Hause. Nehmen Sie ihn nicht zum Feiern mit und lassen Sie ihn nicht allein zu Hause! Unsere Hunde sind unser Freunde - Silvester feiert man doch gern mit Freunden - also warum nicht mit unseren Hunden zusammen ins neue Jahr rutschen!
  • Stehen Sie Ihrem Hund bei! Seien Sie ein starker Partner/eine starke Partnerin! Geben Sie ihm die Ruhe und Unterstützung die er braucht!
  • Bieten Sie ihm einen Rückzugsort an! Hunde suchen gerne Schutz in Höhlen. Bieten Sie ihm so etwas an. Idealer weise wurde ein sicherer Platz schon lange vor Silvester positiv verknüpft.
  • Schließen Sie die Fenster, Rollos, Vorhänge usw. damit er das Blitzen der Raketen nicht sieht und es etwas leiser wird.
  • Wenn sich der Stress Ihres Hundes in Grenzen hält und er noch Leckerlis annehmen kann, können Sie mit ihm zu Hause spielen und ihn mit Leckerlis bzw. seinem Lieblingsspielzeug belohnen für seine Tapferkeit!
  • Sorgen Sie für Hintergrundgeräusche (Fernseher, Radio, CD´s mit klassischer Musik, …)
  • D.A.P. - Dog Appeasing Pheromones: Laktierende Hündinnen geben sogenannte Beruhigungspheromone ab. Diese sollen den Welpen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Eigenschaften auch im späteren Leben noch wirken sollen! Diese Pheromone sind im Handel in verschiedenen Varianten erhältlich.
  • Achtung bei Medikamenten! Gewisse Arzneimittel stellen nur den Körper ruhig. Der Hund nimmt jedoch alles wahr und hat weiterhin Angst, kann sich aber nicht entsprechend bewegen. Er kann seine Angst nicht zeigen und ist wortwörtlich in seinem Albtraum gefangen.
  • Unterstützung durch Alternativen wie CBD-Öl, Globuli, Bachblüten, Kräuter, usw. Achtung: Diese Varianten benötigen eine gewisse Vorlaufzeit um richtig wirken zu können!
  • Entspannung schaffen durch geeignete Kauartikel (z.B. Kong, großer Kauknochen, …): Kauen setzt Hormone frei die für Beruhigung sorgen können. Um diese Hormone freisetzten zu können, muss der Kauspaß allerdings mindestens 15 Minuten dauern. Das heißt, dass ein paar Leckerlis die gleich abgeschluckt werden, nicht ausreichen um Beruhigung herbei zu führen.
Um fürs nächste Silvester richtig vorbereitet zu sein, sollte jetzt bereits mit einem gezielten Training begonnen werden!

Das Team von Mr. & Mrs. Dog wünscht Ihnen allen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!




2018-03-27

Oh ein Ei!

Eier - wertvolle Nährstoffequelle für Hunde

Eier sind nicht nur zu Ostern ein äußerst schmackhaftes Highlight, sondern stehen bei Hunden im Ranking besonders beliebter Nahrungsmittel dauerhaft ganz weit oben.
Obendrein liefern Eier viele wertvolle Nährstoffe, wie zum Beispiel essentielle Amino- und Fettsäuren sowie fettlösliche Vitaminen und Spurenelementen. Ungesättigte Fettsäuren tragen letztendlich auch dazu bei, dem Hundefell einen gesunden Glanz zu verleihen.

Wie bei allen Lebensmitteln nimmt auch bei Eiern die Haltung und Fütterung des eierlegenden Tieres Einfluss auf die Qualität der im Ei enthaltenen Bestandteile. Eiern von glücklichen Hühnern ist hier klar der Vorrang zu geben.

ROH, GEKOCHT ODER MIT SCHALE - WAS DENN NUN...?

Grundsätzlich sollte man von der Fütterung roher Eier eher Abstand nehmen. Es gibt dafür unterschiedliche Gründe: Einerseits sollte man auf die Fütterung von rohem Eiklar komplett verzichten, da dieses Avidin beinhaltet. Avidin kann die Verdauung beeinträchtigen, Stoffwechselstörungen hervorrufen und die Aufnahme von Biotin hemmen.

Auf Eiweiß muss Ihr Vierbeiner jedoch nicht gänzlich verzichten. Wird das Eiweiß gekocht, wird das Avidin schnell deaktiviert und kann dem Hund so problemlos gefüttert werden.

Aber wie sieht das beim Gelben vom Ei aus? Bei der Fütterung vom rohem Eigelb muss gewährleistet sein, dass dieses auch frisch ist. Bei schlechter Lagerung oder abgelaufenen Eiern besteht schnell die Gefahr von Salmonellen.


Aber nicht nur das Innere eines Eis ist für den Hund von Bedeutung. Auch die Eierschale bietet eine ganz tolle, natürliche Kalziumquelle. Diese wird roh einfach mit dem Mörser fein gestampft und selbst zusammengestellten Rationen (gekocht oder B.A.R.F) zugefügt. Die richtige Menge an Eierschalen sollte vorab berechnet werden. Achten Sie bei der Verarbeitung stets auf saubere Schalen!

Eier

Im Gegensatz zur rohen Variante können thermisch erhitzte Eier (gekocht, gebraten) gerne an den Hund verfüttert werden. Besonders der Eidotter ist bei unseren Fellnasen sehr beliebt. Auch hier empfiehlt sich, die gefütterte Menge im Auge zu behalten.

KULINARISCHE INSPIRATION: FRÜHSTÜCK MIT HUND


Eier sind für uns Menschen Bestandteil eines ausgiebigen Frühstücks. Egal ob weich oder hart gekocht, als köstliches Spiegelei oder als deftige Eierspeis - das Frühstücksei ist unumstrittener Klassiker und ist gesund. Gestalten Sie den Speiseplan Ihres Lieblings ruhig auch ein wenig abwechslungsreich - zum Beispiel mit einem köstlichen Kräuter Rührei. Das schmeckt nicht nur Herrchen und Frauchen, sondern auch der Fellnase.

Rezeptidee aus dem Buch "Mahlzeit - clevere Rezeptideen für Mensch und Hund"

KRÄUTER RÜHREI
Zubereitungszeit: 15 Min.

Mahlzeit Rezept Kräuterrührei


Zutaten:
4 Eier
1 TL Kräuter (Portulak, Kresse, Thymian)
1 EL Butter
1 Pr. Salz
1 Pr. Pfeffer

Zubereitung:
Kräuter waschen, fein schneiden oder hacken und mit den Eiern verrühren. Etwas Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Masse darin bei schwacher Hitze stocken lassen und währenddessen mit einer Gabel umrühren.
Die Menschenportion mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachicht unter shop@mrandmrsdog.at

2017-07-18

Warum fressen Hunde Gras?

WARUM FRESSEN HUNDE EIGENTLICH GRAS?

In der Tierernährungsberatungspraxis werde ich oft mit einem sehr pflanzlichen Thema konfrontiert - dem Gras fressen.

Gerade im Frühling und Sommer, wenn Gräser im vollen Saft stehen, sieht man überall Hunde, die sich nach Herzenslust an dem grünen Halmen laben.

Aber warum ist das so? Was steckt hinter der sogenannten Grasen?

Wir haben einige Anworten nachfolgend zusammengefasst:

Bei so manchem Hundehalter klingeln die Alarmglocken, wenn sich sein vierbeiniger Liebling dem munteren Outdoor-Geschmatze hingibt. Verständlich, denn bislang galt Gras fressen als klares Zeichen dafür, dass mit dem Hund etwas nicht stimmt oder sogar eine Krankheit dahintersteckt. Und ja, auch das gibt es. Aber zunächst wollen wir uns oft naheliegenderen Gründen widmen.

Denn viele wissen nicht, dass Grasen bei Hunden durchaus üblich ist. Es zählt zu den natürlichen Verhaltensmustern unserer Fellnasen. Auch beim Urahn unseres Haushundes - dem Wolf - waren Gräser Teil des Speiseplans.

Insbesondere, wenn das leuchtende Grün in vollem Saft ist. Denn dann schmeckt es unseren Lieblingen gleich nochmals so gut und obendrein ist dieses auch noch besonders aromatisch.
Unwiderstehlich ist der süße Geschmack und das regt den Hund ähnlich einem Widerkäuer nach Herzenslust zum Schmatzen an. Sind Hunde gestresst oder aufgewühlt und ihr Blutzuckerspiegel fällt dadurch ab, können die im Gras enthaltenen zuckerähnlichen Stoffe diesen schnell aufbauen und so die Konzentration des Hundes - zum Beispiel im Training - wieder steigen lassen. Obendrein entspannt das Kauen an den Halmen, was wiederum Endorphine freisetzt. Das erklärt mitunter auch den verklärten Hundeblick beim Schmatzen.

Es gibt aber auch Hunde, die Gras fressen, weil sie es einfach einmal ausprobieren wollen (z.B. bei Welpen als Spiel) oder weil ihnen schlichtweg langweilig ist.

Warum Fressen Hunde eigentlich Gras?

Andererseits dient die Aufnahme der Pflanzen aber auch zur Reinigung des Verdauungstrakts. Zum Beispiel, wenn etwas Unverdauliches oder Schädliches abgeschluckt wurde, hilft das scharfkantige Gras dabei, dieses durch quasi provoziertes Erbrechen wieder aus dem Hundekörper hinauszubefördern.

Gras wird vom Hund aber auch gefressen, wenn dieser Verdauungsstörungen hat. Es enthält wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung anregen. Der Hund kann sich so bei Blähungen oder Übelkeit etwas Erleichterung verschaffen.

Die häufige Annahme, dass Hunde fressen Gras, um einen eventuellen Nährstoffmangel auszugleichen, konnte bis heute durch keine Studie belegt werden.

Nichtsdestotrotz sei gesagt: Frisst der Vierbeiner unentwegt Gras über einen längeren Zeitraum und steht dies in Zusammenhang mit laufenden Verdauungsproblemen, sollte man dem unbedingt nachgehen und einen Tierarzt konsultieren. Es empfiehlt sich auch, die Ernährung seines Lieblings genauer unter die Lupe nehmen, da es sei kann, dass diese unzureichend in der Zusammensetzung und/oder der Qualität ist.

Wenn Ihr Hund also zur Spezies "Grasgourmet" gehört, lassen sie ihn das Weiden ruhig genießen!
Achten Sie jedoch darauf, dass der Hund nur unbehandeltes Gras frisst, das frei von Pestiziden, Herbiziden und chemischen Stoffen ist. Gräser, die auf Strassenrändern, Feldhainen und Co wachsen, sollte der Hund besser nicht fressen. Sie enthalten zumeist Schadstoffe oder Düngemittel, die für den Hund gefährlich werden können.
Lassen Sie ihn lieber durchs Gras einer naturbelassenen Wiese streifen und sich dort seinen grünen, saftigen Snack holen!


2017-03-12

Kurkuma

KURKUMA - SCHMACKHAFTES GOLD AUS INDIEN


Kurkuma, die Wurzel aus Südostasien, ist derzeit in aller Munde. Während der Trend zu Heilkräutern und -pflanzen gerade eine Renaissance erlebt und Superfoods aus aller Welt die Regale überschwemmen, hat der indische Safranersatz auch bei einigen Wissenschaftlern Interesse geweckt.

Über 8000 Studien und Arbeiten ranken sich nun schon um die gelbe Wurzel und bestätigen ihre erstaunliche Wirkung. Kurkuma enthält Curcumin, ein wirksamer Bestandteil, der stark antioxidativ, entzündungshemmend, entgiftend und immunstärkend wirkt. Die enthaltenen ätherische Öle wirken zudem antimikrobiell und wird als Krebsprophylaxe eingesetzt.

NEUES EINFACH WIEDERENTDECKT

Die Curcuma Longa, oder auch Gelbwurz genannt, findet ihren Ursprung eigentlich schon seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Heilkunst. Sie wird dort wegen der verdauungsfördernden Wirkung eingesetzt. Sie regt den Gallenfluss an und bringt Erleichterung in der Verdauung von schweren, fetten Gerichten. Aber auch bei verschiedensten Entzündungsschemata, bei Atemwegserkrankungen und zur Wundheilung findet der gelbe Powerstoff seine Anwendung.

Einsatzgebiete bei unseren Vierbeinern im Überblick:

+ Wichtiger Antioxidans - Schutz vor freien Radikalen
+ Verdauungssystem
+ Für Augen und Haut
+ Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
+ Immunsystem stärkend
+ Normalisierung des Cholesterinspiegel und Blutzuckers
+ Bei oxidativem Stress und Nervosität
+ Bewegungsapparat und Gelenke
+ Unterstützung der Leberfunktionen und Leberentgiftung

Kurkuma ist von seinen Eigenschaften her bitter und scharf, leicht und trocken sowie erwärmend. Die Wurzel wirkt ausgleichend auf alle drei Dosha und stärkt das sogenannte Agni (das Verdauungsfeuer).

Besonders berühmt ist die goldene Paste. Sie ist ein jahrhundertealtes Rezept aus der Ayurvedatherapie.
Damit Kurkuma vom Körper auch richtig aufgenommen werden kann, wird das gelbe Pulver mit Öl, Wasser und schwarzem Pfeffer zu einer dicken Paste vermengt.
Die Paste kann kurweise eingesetzt werden, als Unterstützung bei Erkrankungen oder als Prophylaxe für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.
Der Vorteil: man kann sie schnell und einfach selbst herstellen und auch die Qualität der verwendeten Rohstoffe selbst bestimmen. Wir empfehlen Produkte in Bio-Qualität für die Herstellung der Paste.

Kurkuma Pulver

DIE GOLDENE PASTE

Rezept:
125 ml Bio-Kurkuma gemahlen
200-500 ml Tassen Wasser (250 bis 500 ml)
2 – 3 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/4 Tasse Bio-Kokosöl

Zubereitung:
Das Kokosöl bei niedriger Temperatur in einem Topf langsam schmelzen lassen. Kurkuma hinzugeben und kurz im Öl anrösten lassen. So entfalten sich die Wirkstoffe des Gewürzes am besten. Den schwarzen Pfeffer und nach und nach Wasser hinzufügen und für ca. 7-10 min sehr gut verrühren, bis eine cremige, dicke Paste entsteht (Achtung nicht kochen!). In ein sauberes Aufbewahrungsglas einfüllen und auskühlen lassen. Danach mit einem Deckel verschließen und im Kühlschrank lagern.Die Paste hält ca. 10-12 Tage.

WIE FÜTTERE ICH DIE GOLDENE PASTE?

Als Kur wird folgende Menge pro Tag einschleichend empfohlen:
Kleine Hunde ¼ TL
Mittelgroße Hunde ½ TL
Große Hunde 1 TL

Auch wenn Kurkuma als Nahrungsergänzung und nicht als Arzneimittel im Handel verfügbar sind, sollten man seine medizinische Wirkung nicht unterschätzen.

Bitte beachten Sie, dass Kurkuma kein Ersatz für einen Tierarztbesuch darstellt. Bei chronisch-kranken Tieren sollten Sie die Gabe vorher mit einem fachkundigen Tierarzt absprechen. ACHTUNG! Trächtige und laktierende Hündinnen sollten kein Kurkuma bekommen.

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