2016-09-23

Hilfe meinem Hund ist kalt

Hilfe, meinem Hund ist kalt!

Wie man mit der richtigen Ernährung Hunden Wärme geben kann

 
Leider hat sich dieser traumhafte Sommer schon verabschiedet und die Temperaturen rasseln langsam aber doch wieder in den Keller. Und nicht nur wir Menschen reagieren sensibel auf die frische Herbstluft, sondern auch so manche Fellnasen.

Wenn die Anzeige am Thermometer auch nur ein wenig nach unten sinkt, gibt es bereits Hunderassen wie zum Beispiel das Windspiel oder auch Chihuahuas, denen es schnell mal zu kühl wird. Auch Welpen und junge Hunde frieren schneller als adulte Hunde.
Die Folge: der Hund geht nur unwillig nach draußen, zittert und verkriecht sich lieber in einem dicken Berg voller Decken.

Abgesehen von wärmenden Accessoires kann man jedoch auch ernährungstechnisch sehr viel bewegen. Eine speziell auf Wärme ausgerichtete Ernährung nach den 5 Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin bietet eine Reihe an Lebensmitteln an, die schnell Wärme von Innen liefern.

Es sind vor allem Nahrungsmittel, die in kälteren Erdregionen wachsen, also wenig Sonnenwärme während des Wachstums bekommen, die als warm und heiße Nahrungsmittel bezeichnet werden. Sie wärmen den Körper.
Nahrungsmittel aus warmen Erdregionen, die viel Hitze abbekommen haben, gelten als thermisch kalt und kühlen den Körper ab.

Wir haben für Sie eine Liste an thermisch warmen Lebensmitteln zusammengestellt, die Ihrem vierbeinigen Liebling dabei helfen können, die noch kommenden kalten Tage gut zu überstehen und bei innerer Kälte helfen:

Proteinquellen:
Huhn
Schaf, Lamm, Ziege
Fasan
Hirsch
Fisch (Kabeljau, Lachs)
Milchprodukte (Ziegenkäse, Ziegenmilch, Schafsmilch)

Obst, Gemüse:
Kokos
Kürbis
Pfirsch
Aprikose
Fenchel
Karotten
Süßkartoffeln
Ingwer

Getreide:
Reis
Amaranth
Hirse
Buchweizen
Hafer

Wärmendes Menü für den Hund

Ein Schuss Würze
Eine Kombination der Nahrungsmittel mit den richtigen Gewürzen, tonisiert den mittleren Erwärmer im Hundekörper, regt alle Körperfunktionen an und wirkt so der Kälte sehr gut entgegen.

Wärmende Gewürze:
Bockshornklee
Curcuma
Oregano
Thymian
Basilikum
Majoran
Petersilie

Futtertemperatur
Des Weiteren ist auch die Temperatur der Mahlzeit ein wichtiger Faktor, um den Hundekörper Wärme zu geben. So eignen sich vor allem Mahlzeiten, die dem Magen gekocht oder kurz angebraten oder einfach in Körpertemperatur (ca. 37 Grad) zugeführt werden, als ideal, da diese vom Körper nicht mehr auf Körperkerntemperatur gebracht werden müssen.

Sollten Sie Fragen zu der thermischen Zusammenstellung der Mahlzeiten für Ihren Hund haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne unter blog@mrandmrsdog.at zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Hund eine wunderschöne Herbstzeit!

2016-08-12

Einfach Beerig

EINFACH BEERIG

Diese süssen Früchtchen lieben unsere Hunde


Der Sommer bietet neben Sonnenschein, warmen Temperaturen und jeder Menge Outdoor-Spass auch ernährungstechnisch so manches Highlight für unsere Fellnasen. Vor allem die Beeren sind es, die unseren Hunden besonders gut schmecken.

Wer einen Garten hat oder in der Nähe von Wald und Wiese wohnt, hat seinen Vierbeiner sicher schon mal beobachtet, wie er die eine oder andere Beere vom Strauch geklaut und genüsslich vernascht hat. Recht so, denn die süßen Früchtchen sind nicht nur wahre Vitaminbomben, sondern gleichzeitig auch eine schmackhafte Bereicherung für jedes Hundemenü.

Aber welche Arten von Beeren dürfen unsere Hunde eigentlich fressen, und bei welchen ist eher Vorsicht geboten? Wir haben den beerigen Überblick!

HIMBEEREN

Himbeeren wurden schon von amerikanischen Ureinwohnern als Heilmittel (Gelenkschmerzen, Bauchbeschwerden) eingesetzt. Himbeeren entwässern und entgiften den Organismus des Hundes, weswegen sie auch gerne bei Nieren- und Blasenproblemen zum Einsatz kommen. Die Beeren unterstützen auch sanft bei Verstopfung und fördern die Verdauung. Sie helfen der Leber bei der Entgiftung.

ERDBEEREN

Die Königin der Beeren verfügt über mehr Vitamin C als eine Zitrone. Sie regt den Appetit an und kann hervorragend gegen Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Durchfall eingesetzt werden. Die enthaltenen B-Vitamine fördern ein schönes Fell und eine gesunde Haut sowie wirken sich positiv auf die Wundheilung aus. Das enthaltene Natrium bindet Säuren im Körper (ideal bei Arthrose und arthritische Beschwerden). Bei Erdbeeren sollte man jedoch darauf achten, dass diese nur überreif verfüttert werden.

HEIDELBEEREN

Die blauen Kugeln werden als Geheimwaffe der Natur bezeichnet. Man sagt Heidelbeeren eine tolle Wirkung gegen Durchfall nach, da sie schädliche Bakterien und Viren abtöten. Die Beeren eignen sich auch hervorragend als Beigabe zum Futter, wenn der Hund nervös ist oder unter starkem Stress steht, da diese sehr beruhigend wirken. Aufgrund ihrer wertvollen Antioxidantien sagt man ihnen auch eine Anti Aging Funktion nach, die sich besonders bei älteren Hunden positiv auswirken kann.

 
Einfach beerig

STACHELBEEREN

Die mittlerweile immer seltener werdende regionale Frucht kann auch an unsere vierbeinigen Lieblinge verfüttert werden. Sie hat eine stark reinigende Wirkung auf den Darm und regt diesen sanft an. Sie aktivieren die Entschlackung und Entgiftung im Körper des Hundes. Selbst Venen und Arterien werden durch die süße Frucht gestärkt.

BROMBEEREN

Brombeeren finden sich nicht nur im Garten, sondern auch in der freien Natur. Sie verfügen über einen hohen Gehalt an Vitamin C und Karotin und wirken sich dadurch sehr positiv auf das Immunsystem aus. Brombeeren entgiften die Leber und fördern die Verdauung. Sie sind unter anderem auch schleimlösend und entzündungshemmend und werden daher gerne als natürliche Unterstützung bei Heiserkeit, Mandelentzündungen und Husten eingesetzt.

HOLUNDERBEEREN

Diese schwarzen Beeren eignen sich für unsere Fellnasen in roher Form nicht. Ein Verzehr kann zu Problemen im Verdauungstrakt führen und dem Hund schaden.

JOHANNISBEEREN

Die mitunter sauren Beeren bestechen durch ihre tolle Wirkung auf den Hundeorganismus. Sie sind wahre Vitaminbomben und stärken so die Abwehrkräfte. Die roten und blauen Pflanzenfarbstoffe haben eine heilungsfördernde Wirkung auf die Zell-, Drüsen- und Stoffwechselfunktion. Sie wirken harntreibend und blutreinigend und werden gerne als Hilfsmittel gegen akuten Durchfall eingesetzt. Obendrein stärken sie das Herz und die Muskeln und wirken zudem beruhigend. Johannisbeeren sollten saisonal und nur in Massen verfüttert werden.

BEERENSTARKE TIPPS

> Beeren sollten generell immer reif bzw. auch überreif verfüttert werden.
> Bitte in Maßen füttern, da diese Zucker enthalten.
> Probieren Sie zunächst eine Beerensorte aus und schauen Sie wie Ihr Hund verdauungstechnisch darauf reagiert und ob die Frucht überhaupt angenommen wird. Manche Hunde bevorzugen eher süsse Beeren, andere wiederum eher saure Varianten.
> Beeren vor der Fütterung gut waschen, damit die Früchte von eventuellen Schadstoffen befreit werden.
> Finger weg von Beeren mit Schimmelbildung – die schimmeligen Stellen können toxisch wirkende Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze enthalten.
> Beeren haben den Vorteil, dass man sie stückchenweise verfüttern kann. Daher eignen diese sich auch besonders gut als Leckerli für den Hund.
> Achten Sie beim Kauf vorzugsweise auf regionale Produkte – idealerweise aus biologischem Anbau.

Lust auf ein tierisch gutes Frühstück? Dann haben wir hier eine köstliche Rezeptidee für Ihren Vierbeiner:

Beeriges Frühstückchen

REZEPT
BEERIGES FRÜHSTÜCKCHEN

Zutaten:
1 Becher Topfen
Beerenmix aus Brombeere, Himbeere und Erdbeere
(Menge jeweils angepasst auf die Größe des Hundes)
1/2 TL Manuka Honig

Zubereitung:
Topfen in den Napf geben und alle Zutaten gut unterrühren.

 
Wir wünschen Ihnen noch einen beerenstarken Sommer!

2016-06-16

Wenn der Garten zur Gefahrenquelle wird

VORSICHTIG! GIFTIG

Gefahren im Garten richtig einschätzen und darauf reagieren


Die Sonne lacht vom Himmel. Alles will jetzt raus in die Natur. Es wird gegartelt und bepflanzt. Alles soll perfekt sein. Auch unseren Hunden machen diese Outdoor Aktivitäten Spass! Sie erkunden nur allzu gern, unsere Gärten mit ihrer Fellnase und finden manchmal auch so manches Ungeniessbare äußerst interessant.

Damit der Aufenthalt im Garten nicht ins Auge geht, sollten Sie diesen mal genauer unter Lupe nehmen. Wir haben mögliche Gefahrenquellen für Sie zusammengefasst:

SCHNECKENKORN
Die kleinen blauen Kügelchen stechen nicht nur uns ins Auge, sondern auch unsere Hunde finden diese äußerst interessant. Schnell mal aufgeschleckt, kann das sogenannte Schneckenkorn oder auch Blaukorn genannt, schnell zu einem lebensbedrohlichen Notfall für den Hund werden. Vor allem Welpen und junge Hunde sind besonders gefährdet, da diese besonders neugierig sind.
Die Wirkung des Giftes setzt schnell ein und ist nicht immer eindeutig der Giftquelle zuzuordnen.
Erste Symptome zeigen sich bereits nach 30 bis 60 Minuten. Sehr häufig treten Muskelkrämpfe auf, die bis zu schweren epileptischen Anfällen reichen können. Die Tiere beginnen sehr stark zu hecheln und stark zähflüssig zu speicheln. Auch Erbrechen und Durchfall - meist bläulich gefärbt - können auftreten.
Erste Hilfe-Maßnahmen: Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Hund Schneckenkorn aufgenommen hat, sofort zum Tierarzt! Wenn möglich auch eine Probe des Giftes mitnehmen.
Wer derartige Vorfälle vermeiden will, setzt am besten auf natürliche Methoden der Schneckenvermeidung bzw. beobachtet seinen vierbeinigen Liebling im Garten, damit dieser nichts aufnimmt.

GIFTPFLANZEN
Leider ist nicht immer alles, was so wunderschön blüht, auch ideal für unsere Fellnasen. Ob in der Natur oder im eigenen Garten oder auf der Terrasse, die folgenden wichtigsten Pflanzen und Blumen haben es in sich (Achtung - Gift!) und können unseren Hunden massiven Schaden zufügen, wenn sie diese fressen.
Alpenveilchen, Adonisröschen, Efeu, Einblatt, Engelstrompete, Goldregen, Herbstzeitlose, Hyazinthe, Immergrüner Buchsbaum, Mohn, Maiglöckchen, Narzisse, Mistel, Oleander, Palmfarn, Rhododendron, Rittersporn, Stechpalme, Tulpe, Tollkirsche, Wacholder

Vorsicht Gefahren im Garten

GRANNEN
Sie sind derzeit überall und lösen bei Hundebesitzern pure Panik aus! Getreidegrannen oder auch "Schliafhanseln" genannt, verfangen sich mit ihren Widerhaken gerne im Fell oder in der Haut unserer Lieblinge und bohren sich dann langsam ihren Weg durch die Unterwolle ins tieferliegende Gewebe. Bevorzugt findet man die Grannen in den Ohren, den langen Bein-, Bauch- und Brustfahnen, in den Achselhöhlen und auch an den Pfoten bzw. zwischen den Zehen. Diese Winzlinge sind nicht nur besonders schmerzhaft, sondern auch gefährlich, denn sie können Vereiterungen bis hin zu Blutvergiftungen auslösen. Wenn die Granne bereits tief sitzt, sollte dringend ein Tierarzt hinzugezogen werden.
Es empfiehlt sich, Gegenden mit Ährenwuchs zu meiden und den Hund nach jedem Spaziergang genau auf Grannen zu untersuchen und ihn wenn möglich auch zu bürsten. Die im Fell festsitzenden Grannen können so schnell und einfach entfernt werden. Um die Ohren zu schützen, empfiehlt sich das Tragen eines Ohrenschutzes - sogenannte Snoodies - die ein Eindringen der Grannen ausschließen.

INSEKTEN
Insekten haben im Sommer Hochsaison. Sie flattert, brummen, schweben in der Luft herum, finden aber auch den Wassernapf oder den Fressnapf unserer tierischen Lieblinge super interessant. Auf gleiches tierisches Interesse stoßen sie leider auch bei unseren Hunden. Es wird nach den missverstandenen Spielkameraden geschnappt und schlimmstenfalls diese auch geschluckt. Es gibt auch Hunde, die gerne in Erdnestern herumgraben. Dass Hummeln, Biene, Wespen, Bremsen und Hornissen das so gar nicht witzig finden, zeigen jeden Sommer unzählige Stiche und Bisswunden am Maul, Nase und Extremitäten unserer Fellnasen. Die Einstichstellen sollten immer auf eventuell verbleibende Stacheln untersucht und diese vorsichtig mit einer Pinzette entfernt werden. Die Einstichstelle dann intensiv kühlen. Hausmittelchen wie Essigwasser oder eine frisch aufgeschnittene Zwiebel können schnell natürliche Abhilfe schaffen. Auch die Bachblütenessenzen Olive und Crab Apple können helfen, die Gifte schnell aus dem Körper zu transportieren.
Was viele vielleicht aus eigener schmerzhafter Erfahrung kennen, die schnell anschwellenden Stiche und Bisse können auch beim Hund einen allergischen Schock auslösen. Lebensgefahr droht auch, wenn der Stich im Rachen des Tieres erfolgt. Unaufhörliches Würgen und Röcheln sind die Folge. In beiden Fällen muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

FUTTERNÄPFE IM FREIEN, LACKEN & DÜMPEL
Wenn es draußen heiß ist, braucht der Hund Flüssigkeit. Vor allem wenn er sich viel bewegt. Auch wenn Lacken und Dümpel sehr verlockende Wasserquelle für unserer Fellnasen sind, sollte man es tunlichst vermeiden, sie aus diesen trinken zu lassen. Diese "stehenden" Gewässer sind ein Brutherd an Bakterien und Parasiten. Mit nur einem Schluck können diese schnell vom Hund aufgenommen werden und das kann zu schweren Erkrankungen führen.
Gleiches gilt für Trinknäpfe im Außenbereich - vor allem für jene, die von mehreren Hunden gleichzeitig benutzt werden. Diese sollten mehrmals täglich gereinigt und immer wieder mit frischem Wasser aufgefüllt werden. Besser immer eine Wasserflasche für den Hund mitnehmen und ihm immer wieder zum Trinken anbieten. Ihrem Hund zuliebe ;)

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Dann schreiben Sie uns an blog@mrandmrsdog.at. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

2016-04-07

Smoothie Bäuchlein Wohl

SMOOTHIE TIME TEIL 4

Ein natürlicher, gesunder Hochgenuss zum Selbermachen

Auch Hunde leiden ab und an unter Verdauungsproblemen. Trotz guter Ernährung können sich unsere Fellnasen mal den Magen verderben. Die Folge ist nicht selten Durchfall oder Erbrechen. Wer dem Bäuchlein seines vierbeinigen Lieblings mal was Gutes tun will, verwöhnt ihn mit einem Smoothie, der die Darmflora sanft unterstützt und obendrein unwiderstehlich gut schmeckt.

BÄUCHLEIN WOHL SMOOTHIE
Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zutaten:
Buttermilch
Fenchel
Karotte
Leinöl
Flohsamenschalen
Rosmarin
Majoran
Oregano
Apfel süß

Zubereitung:
Alle Zutaten werden so klein wie möglich geschnitten bzw. püriert. Die Buttermilch, das Leinöl und die zerkleinerten Kräuter in eine Schüssel geben. Die geschnittenen Zutaten untermischen und mit dem Pürierstab alles gut pürieren, bis sich eine schöne flüssige Konsistenz bildet. Und schon kann das große Schlabbern beginnen.
Buttermilch ist reich an Milchsäurebakterien und gering im Fettgehalt. Für Hunde, die Milchprodukte nicht so gut vertragen, kann auch Kokosmilch verwendet werden. Äpfel binden beim Verzehr die Giftstoffe aus dem Magen und Darm. Flohsamenschalen regulieren den Darm und sind reich an Ballaststoffen. Rosmarin, Fenchel, Oregano und Majoran regen die Darmtätigkeit an und helfen bei Verdauungsstörungen. Leinöl sorgt für einen gesunden Zellstoffwechsel.

Sie haben Fragen zu unseren Rezepten oder Anregungen für unsere Smoothies, dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht unter shop@mrandmrsdog.at

2016-04-01

Hunde Smoothie: Haut & Fell

SMOOTHIE TIME TEIL 3

Ein natürlicher, gesunder Hochgenuss zum Selbermachen

Es ist Fellwechselzeit! Jetzt finden sich wieder zahlreiche Fellknäuel auf Böden oder im Hundekörbchen. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um seine Fellnase neben der richtigen Fellpflege auch von innen mit vielen natürlichen Helferleins zu unterstützen. Am besten geballt in Form eines selbstgemachten Smoothies, der für ein wunderschönes Haarkleid sorgt und obendrein noch lecker schmeckt.

HAUT & HAAR SMOOTHIE
Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zutaten:
3-4 Tropfen naturreines, kaltgepresstes Nachtkerzenöl
1 Eidotter
Löwenzahn
Lavendel
Hagebuttenmark
Karotten
1 TL PK Strath Kräuterhefe
125 ml Kokosmilch

Zubereitung:
Alle Zutaten werden so klein wie möglich geschnitten bzw. püriert. Die Kokosmilch, das Nachtkerzenöl, die PK Strath Kräuterhefe, das Hagebuttenmark und den Eidotter in eine Schüssel geben. Die geschnittenen Zutaten untermischen und mit dem Pürierstab alles ordentlich pürieren, bis sich eine schöne flüssige Konsistenz bildet. Ab in den Futternapf! Fertig!
Lavendel und Kokos halten lästige Insekten und Parasiten fern. Das Nachtkerzenöl hat einen besonders hohen Anteil an Gamma-Linolensäure (GLA) und eignet sich daher hervorragend für die Haut- und Fellpflege. PK Strath Kräuterhefe besteht aus bioaktiven Mikronährstoffen aus wertvollen Kräutern und Hefe, erleichtert den Fellwechsel und unterstützt die Regenerationsfähigkeit der Haut. Löwenzahn fördert die optimale Durchblutung des Gewebes. Hagebuttenmark sorgt für die richtige Portion Vitamin C und unterstützt so das Immunsystem. Ein Eidotter ab und zu lässt das Fell unserer Vierbeiner richtig schön glänzen.

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