2015-11-21

Weihnachtskekse für Hunde

KÖSTLICHE WEIHNACHTSKEKSE FÜR HUNDE
Einfach selbstgemacht

Weihnachtszeit ist Keksezeit. Und wie wir wissen, werden wir nur allzu schnell dazu verleitet, unseren Hunden mal die eine oder andere menschliche Leckerei aus der Weihnachtsbäckerei abzugeben. Aber Vorsicht, viele Inhaltsstoffe und Gewürze sind für unsere Fellnasen ungeeignet und können neben starken Blähungen und Durchfall auch noch Vergiftungen herbeiführen. Gerade in der Weihnachtszeit sind Vergiftungen bei Haustieren Programm. Weihnachtsgebäck enthält viel Zucker, oft spezielle Backtriebmittel, Schokolade aber auch Alkohol und ist somit für Tiere ungeeignet.

Damit die Weihnachtszeit die schönste Zeit im Jahr bleibt und es nicht zu bösen Überraschungen kommt, haben wir eine Liste an ungesunden Lebensmitteln, die oft in Weihnachtskeksen vorkommen und auf die man bei der Fütterung unserer Lieblinge verzichten sollte, zusammengestellt.

- Schokolade, Kochschokolade, Kakao: für Hunde giftig, je dunkler desto gefährlicher

- Zimt: hier kann es zu lokalen Schleimhautreizungen, Erbrechen oder Benommenheit kommen.

- Bittermandeln: enthalten giftige Blausäure

- Macadamianüsse: können in höherer Gabe Steifheit im Bewegungsapparat und Leberschäden verursachen

- Rosinen: kann Nierenversagen verursachen

- Alkohol: auch kleinste Mengen von hochprozentigem Alkohol können zum Koma führen

- Zucker: bewirkt Zahnverfall, Suchterscheinungen, macht dick, kann zu Diabetes führen

- Xylit oder auch Xylitol als Zuckeraustauschstoff (E967): führt zu starker Insulinausschüttung beim Hund und zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels.

Am idealsten sind natürlich selbstgebackene Hundekekse. Diese werden nicht nur mit Liebe gebacken, sondern man kann hier selbst die Inhaltsstoffe bestimmen und tut seiner Fellnase somit nur Gutes.

Wir stellen für Sie jede Woche leckere Weihnachtskeksrezepte für Ihren Hund vor, die wir nicht nur selbst ausprobiert haben, sondern die jeder Fellnase das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen werden und die keine bösen Überraschungen mit sich bringen.


Nuss-Käse-Taler

Lieblingsrezept Nr. 1

NUSS-KÄSE-TALER

Zutaten:
150g Buchweizenmehl
200g Haferflocken (für Allergiker kann man auch zu Hirse- oder Reisflocken greifen)
150g gemahlene Haselnüsse
2 Eier
50g geriebener Parmesan
1 EL Honig
100ml Wasser

Alle Zutaten gut miteinander vermengen, bis der Teig eine gute Konsistenz aufweist. Dann die Teilrolle in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf dem Backblech in Talerform drücken. Bitte achten Sie auf eine gleichmäßige Dicke bei den Talern, um sicher zu gehen, dass die Kekse auch gleichmäßig durchgebacken werden. Bei 140 Grad ca. 45 Minuten backen. Im Anschluss bei leicht geöffneter Backofentür im Ofen weiter trocknen lassen, bis dieser gänzlich kalt geworden ist. So wird gewährleistet, dass die Kekse gut durch sind.

Geschenktipp: Als Mitbringsel für Hunde können mehrere Taler übereinander gestapelt und mit einem dekorativen Satinband zusammengebunden werden.

Lieblingsrezept Kokosbusserl

Lieblingsrezept Nr. 2

KOKOSBUSSERL

Zutaten:
30g Kokosmehl
30g Kokosfett
1 Ei
2-3 EL Kokosraspeln
30-40ml Wasser

Das Kokosmehl sieben, das Ei, 1 EL Kokosraspeln sowie das Kokosfett in Raumtemperatur gut miteinander verrühren. Den Teig dann soweit verkneten bis dieser formbar wird. Hände mit Wasser befeuchten und dann aus kleinen Teigstücken Kugeln formen. Die übrigen 2 EL Kokosraspeln in eine Schüssel geben und die Kugeln darin wälzen, bis diese schön mit Kokosrapseln bedeckt sind. Die Kugeln auf ein Backblech legen und bei ca. 180° C für 25 Minuten backen.

Vanillekipferl für Fellnasen

Lieblingsrezept Nr. 3

VANILLEKIPFERL

Zutaten:
80g Butter
1 EL Honig
1 Vanilleschote
1 Eigelb
40g geriebene Haselnüsse
100g Buchweizenmehl
20g Kokosmehl zum Bestreuen

Alle Zutaten - bis auf das Buchweizenmehl - miteinander vermischen. Den ausgeschabten Inhalt der Vanilleschote beimengen. Danach das Mehl langsam durch ein Sieb beimischen. Den Teig dann gut durchkneten und ca. 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen. Nach den 2 Stunden den Teig zu einer Rolle formen und etwa 1 cm dicke Scheiben abschneiden. Die einzelnen Scheiben werden dann mit der Hand zur klassischen Vanillekipferln geformt und bei 140° C ca. 20 Minuten lang braun gebacken. Da der Mürbteig mitunter sehr bröselig sein kann, kann man beim Formen der Kipferl auch die Hände etwas befeuchten. Die noch warmen Vanillekipferl abschließend mit Kokosmehl bestäuben und auskühlen lassen.

Bananen Honig Kekse

Lieblingsrezept Nr. 4

BANANEN-HONIG-ECKEN

Zutaten:
2 große, überreife Bananen
150g Weizengries (für Allergiker kann man auch zu Polenta (Maisgries) greifen)
1 EL Honig

Alle Zutaten vermengen und den Teig anschließend auf einem Backbleck gut einen halben Zentimeter hoch gleichmäßig ausstreichen. Bei 170° C ca. 35 Minuten gut durchbacken lassen. Im Anschluss bei leicht geöffneter Backofentür im Ofen weiter trocknen lassen, bis dieser gänzlich kalt geworden ist. So wird gewährleistet, dass die Kekse gut durch sind. Den fertig gebackenen Teig abschließend in maulgerechte Ecken brechen oder schneiden.

Glückskekse

Lieblingsrezept Nr. 5

GLÜCKSKEKSE

Zutaten:
2 1/2 Tassen Buchweizenmehl
1/2 Tasse gemahlene Kräutermischung zu gleichen Teilen idealerweise in BIO-Qualität (Melissenkraut, Kamillenblüten, Malvenblätter, Hopfenzapfen, Johanniskraut)
3/4 Tasse Wasser
1 EL Honig
6 EL natives Olivenöl

Zubereitung:
Zutaten gut miteinander vermengen, kleine runde Kügelchen formen und bei ca. 160°C goldbraun backen.

Info:
Die in den Glückskeksen enthaltene Kräutermischung unterstützt den Hund beim Entspannen auf besonders köstliche Art und Weise. Die Kekse sind auch die ideale Belohnung während der oft stressigen Feiertage.

Sie haben Fragen zum Thema Ernährung Ihres Hundes. Dann freue ich mich auf Ihre Nachricht unter ios@mrandmrsdog.at

Wir wünschen Ihnen eine tierisch schöne Vorweihnachtszeit!

2015-11-04

Erkältung beim Hund

Sanfte Unterstützung, wenn der Hund erkältet ist

Wir Zweibeiner kennen es nur zu gut, die Nase läuft, der Hals kratzt und man hüstelt leidend vor sich hin.
Aber nicht nur uns trifft in jedem Herbst die Erkältungswelle, sondern auch unsere lieben Vierbeiner kann es erwischen.

Vor allem Hunde, die von Natur aus an Kälte und Nässe weniger gewohnt sind und meistens auch nicht die fellmäßigen Voraussetzungen für die kalte Jahreszeit haben, können sich schnell eine Erkältung einfangen, die unsere Fellnasen ganz schön außer Gefecht setzen kann. Ebenso betroffen sind aber auch Welpen und Hunde-Senioren.

Hat es unsere Vierbeiner mal erwischt, sollte man in jedem Fall den Tierarzt aufsuchen und die Herkunft der Symptome abklären lassen.
Stellt sich eine klassische Erkältung heraus, bieten Kräuter eine tolle Möglichkeit, das Wohlbefinden Ihres Lieblings zu unterstützen.

Die folgenden, grünen Helferleins sind wahre Multitalente. Sie unterstützen auf natürliche Weise das Immunsystem des Hundes und die Funktion der Organe oder tragen einfach nur zum Wohlbefinden bei. Viele von Ihnen hat jeder von uns sogar zu Hause.

KLEINE KRÄUTERKUNDE

Thymian
Das altbewährte Heilkraut hat eine große Anzahl von positiven Wirkungen auf den Organismus. Thymian soll bei Atemwegsinfektionen, Husten, Bronchitis aber auch bei Asthma antibiotisch, entzündungshemmend und schleimlösend wirken und den Auswurf fördern.

Oregano
Oregano ist ein sehr wertvolles Kraut. Er kann sehr gut bei Husten oder Bronchitis eingesetzt werden, da er schleimlösend und desinfizierend wirkt und bei Erkältungen wunderbar unterstützen kann.



Kräuter gegen Erkältung

Hagebutten
Hagebutten sind sehr reich an Vitamin C. Hunde können zwar im Körper selbst Vitamin C herstellen, dennoch kann das Futter mit Vitamin C durch Hagebutten angereichert werden. Hagebutten können zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden und vor allem im Winter als Kur angewendet die Abwehrkräfte Ihres Lieblings stärken.

Salbei
Salbei wird gegen Erkältungen, Halsentzündungen, Husten, Kehlkopfentzündungen und Entzündungen der Maulhöhle angewendet. Er ist antibakteriell und hilft so gegen eine Vielzahl von Parasiten im Körper. Achtung: nicht an trächtige Hündinnen sowie an Hunde, die an Epilepsie leiden, verfüttern!

Majoran
Majoran findet nicht nur bei uns in der Küche Verwendung, sondern hilft insbesondere bei Erkrankungen der Atemwege. Husten kann so entgegengewirkt werden.

Bitterer Fenchel
Bei Bronchitis, trockener Husten, Asthma, Keuchhusten und Halsinfektionen findet der bittere Fenchel seine Anwendung. Er wirkt antibakeriell, krampf- und schleimlösend sowie tonisierend.

Brombeerblätter
Nicht nur die wohlschmeckenden Beeren der Brombeere können gesammelt und gefüttert werden, sondern auch die Blätter sind wertvolle Futterzugaben. Bei Erkältungskrankheiten wie Husten, Heiserkeit und Halsentzündungen finden diese Blätter ebenfalls Verwendung.

ANWENDUNG

1. Futterbeigabe
Getrocknete wie frische Kräuter können als Kur für 3-4 Wochen dem Futter beigegeben werden. Auch das Kochen eines Tees aus diesen Kräutern ist möglich. Der erkaltete Tee wird dann mit Futter vermengt.



Inhalation bei Erkältung

2. Inhalieren
Vor allem bei Atemwegserkrankungen ist eine Inhalation eine sehr wohltuende und hilfreiche Anwendung.
Dazu wird in einem großen Topf Wasser mit Meersalz zum Kochen gebracht. Dann Thymian beigeben und für ca. 10min ziehen lassen.
Den Rand des Topfes mit dem heißem Wasser mit einem Handtuch umwickeln und auf den Boden stellen. Danach gemeinsam mit dem Hund vor dem Topf Platz nehmen und ein großes Badetuch über den Kopf legen. Den aufsteigenden Dampf mit etwas Abstand zum Topf langsam einatmen. Normalerweise wird die Inhalation vom Hund als angenehm empfunden, sollte Ihre Fellnase auf das Prozedere dennoch ängstlich reagieren, einfach das eine oder andere Leckerli als Belohnung parat halten. Die Inhalation sollte mindestens 10 Minuten 2x täglich erfolgen.

TIPP: Inhalieren tut nicht nur Hund gut, sondern auch uns Zweibeinern. Eine kleine Wellness Anwendung, die wieder so richtig durchatmen lässt.

Haben Sie Fragen zu Kräutern, dann kontaktieren Sie mich unter shop@mrandmrsdog.at
Ich helfe Ihnen gerne weiter.

2015-10-26

DOGGY O'LANTERN - HALLOWEEN KÜRBISKOPF

Am kommenden Samstag ist wieder Halloween und daher haben wir den heutigen Feiertag dazu genutzt, um ein wenig kreativ zu sein.

Eingefleischte Hundefreunde wie wir geben sich auch zu diesem Anlass nicht mit einem Standardkürbiskopf zufrieden und haben uns daher - zugegebenermassen etwas "off topic" - an einem Doggy Halloween Kürbis versucht.

Wir zeigen heute Schritt für Schritt wie dieser Kürbis ganz einfach gelingt!

ANLEITUNG
"Doggy O'Lantern Kürbis"

Zeitaufwand: ca. 30 Minuten

1. Welcher Kürbis?
Als perfekter Ausgang für Eure Schnittkünste eignet sich ein klassischer Speisekürbis. Wer es etwas kleiner mag, kann auch auf einen Hokaido oder für ganz Kreative auf einen dunklen Moschus Kürbis ausweichen.

2. Notwendige Gerätschaften: Um einen Kürbis zu schnitzen, empfiehlt es sich, scharfe Küchenmesser unterschiedlicher Größe, Tee- und Suppenlöffel sowie einen Behälter für die Innereien des Kürbisses bereit zu stellen.

3. Deckel ab: Wir beginnen damit, den oberen Teil mit Stengel abzutrennen. Dabei ist jedem selbst überlassen, ob man diesen gerade oder schief zur Wuchsrichtung abtrennt. Danach Innenseite des Deckels mit einem Löffel ausschaben.

Doggy Halloween Kürbis

4. Aushöhlen: Den Kürbis im Anschluss komplett aushöhlen. Am besten gelingt das mit einem Suppenlöffel oder auch mit einem metallenen Schöpflöfffel. Die Innereien in einen Behälter geben, um danach im Anschluß etwas Leckeres für den Hundenapf zu zaubern.

5. Malen: Vor jeder Schnitzerei sollte man wissen, welches "Gesicht" der Kürbiskopf eigentlich erhalten soll. Wir haben uns für ein Hundegesicht und zwei über ihm kreisenden Fledermäusen entschieden, und die Vorlage direkt mit einem wasserlöslichen Stift auf den Kürbis aufgemalt.

6. Schnitzerei: Mit den scharfen Messern jetzt langsam und vorsichtig die Vorlage ausschneiden.

7. Kanten begradigen: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Zackige Kanten - sogenannte Ausrutscher - können einfach und leicht im Nachgang mit dem Messer begradigt werden.

8. Es werde Licht: Nach Fertigstellung der Schnitzerei, eventuelle Spuren von der Vorlage mit einem nassen Tuch entfernen und ein Teelicht in der Mitte des ausgehöhlten Kürbis platzieren. Anzünden, fertig!

Wir wünschen viel Spass beim Ausprobieren und gutes Gelingen!

2015-10-07

Born to be Wild

HUNDE LIEBEN WILD

Dass der Hund trotz seiner Artenvielfalt vom seinem Urahn vom Wolf abstammt, ist eigentlich nichts Neues mehr. Vor allem wenn es um das Thema Ernährung geht, finden sich hier einige Parallelen. Vor allem was den tierischen Speisezettel des Wolfes angeht, würde man hier wohl eher kaum Fleisch aus der Massentierhaltung vorfinden, sondern vordergründig Nahrung, die sich in seinem Lebensraum befindet: das Wild.

Wild ist in seiner Art ähnlich dem Lamm und entspricht einer Beutegröße, die Wölfe gut erlegen können.
Als Wild gelten alle frei in der Natur lebenden Tierarten*, die bei der Jagd erbeutet werden und für den Verzehr geeignet sind.
Zu den Wildarten, die für unsere Fellnasen in Frage kommt, zählen:


• Damhirsch
• Rehwild
• Rotwild

*Von einer Fütterung von Wildschwein ist abzuraten, da es nach wie vor Wildschweinpopulationen mit Aujeszky-Virus-Befall gibt.

Wild



Wildfleisch ist nicht nur äußerst bekömmlich und mager, sondern stellt eine kaum mit anderen Fleischsorten zu vergleichende Proteinquelle dar. Dieses Eiweiß ist von überdurchschnittlicher biologischer Wertigkeit, sprich, es hat einen hohen Verwertungsgrad für den Aufbau unseres körpereigenen Eiweißes. Wildfleisch weist außerdem einen hohen Anteil ungesättigter Omega-3-Fettsäuren auf, die trockener Haut und stumpfem Fell sowie Haarausfall vorbeugen. Das vorzügliche Fleisch ist zudem weniger mit Medikamentenrückständen belastet.

HUNDE SIND WILD AUF WILD
Premium-Marken haben diese artgerechte Fleischquelle für sich entdeckt und bieten spezielle Kompositionen an erlesenen Wildmenüs an. Natürlich schonend und frisch zubereitet sind die feinen Menüs ein wahres Geschmackserlebnis für Ihren vierbeinigen Liebling.

2015-10-01

Kürbiszeit

WISSENSWERTES ZUM THEMA KÜRBIS

Sie sind allgegenwärtig und leuchten einem überall entgegen: die Rede ist vom Saisongemüse Kürbis.

Im Herbst werden die unterschiedlichsten Arten angeboten, aber nicht alle sind auch essbar. Einige Sorten dienen allein der Dekoration. Kürbisse, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, können aber auch sehr gut dem Hund verfüttert werden.

Egal ob roh, gekocht, gebraten, in Stücke geschnitten oder püriert, Hunde lieben Kürbisse. Das Gemüse verfügt über einen ganz besonderen Geschmack, der den meisten Hunden sehr mundet.

Die reifen Früchte enthalten zudem zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe und machen mit nur wenigen Kalorien so richtig schön satt. Die im Kürbis enthaltene Kieselsäure neuralisiert Säureüberschüsse im Körper und lindert sanft Verstopfung.

Auch Kürbiskerne sind eine Wohltat für unsere Fellnasen. In gemahlener Form stärken sie die Widerstandskraft gegen Blasenschwäche und dienen als wirkungsvolle Wurmprophylaxe.

Kauft man den Kürbis frisch im Herbst, hält sich dieser auch über die Wintermonate noch sehr lange. So kann man seinem vierbeinigen Liebling in der rauhen Jahreszei stets frisches Gemüse servieren.

Kürbiszeit

REZEPTTIPP:

"Pumpkin Cookies"

Zutaten:
200 g Kürbis, geschält
150 g Dinkelmehl
75 g Quinoaflocken
2 EL gemahlene Kürbiskerne
1 EL Sonnenblumenöl
40 ml Wasser

Zubereitung:
Den Kürbis schälen und weich kochen, danach mit einer Gabel zerdrücken. Das Dinkelmehl, die Quinoaflocken und das Sonnenblumenöl in eine Rührschüssel geben und gut vermengen. Wasser zufügen und weiter rühren, bis sich ein fester Teig bildet. Diesen mit einem Nudelholz ausrollen und mit unterschiedlichen Keksformen ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180 Grad ca. 30 bis 35 Min. backen. Danach gut auskühlen lassen.

Wir wünschen gutes Gelingen und einen schönen Herbst!




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