2015-06-19

DAS GEHÖRT NICHT IN MEINEN NAPF.

Natürlich wollen wir alle unsere vierbeinigen Lieblinge verwöhnen und belohnen. Auch wenn die Versuchung groß ist, seiner Fellnase das eine oder andere Häppchen aus der Welt der Zweibeiner zu gönnen, sollte man vorher ganz genau wissen, welche Lebensmittel für Hunde absolut tabu sind. Denn gerade das, was wir als unwiderstehlich köstlich empfinden, wie zum Beispiel Schokolade oder Weintrauben, kann für unsere Hunde schnell gefährlich werden und böse Folgen haben.

Gleiches gilt aber auch für die kleinen Diebe unter unseren Vierbeinern. Diese sind - ganz der Natur entsprechend - ständig auf der Suche nach etwas Fressbarem, ob im Mülleimer oder am Komposthaufen, Hauptsache sie können ganz im Geheimen nach Herzenslust zuschlagen.

Aber welche Lebensmittel sind für Hunde nun wirklich gefährlich oder sogar giftig?
Grundsätzlich macht die Dosis das Gift - nur weil Ihr Vierbeiner eine Weintraube vertilgt hat, muss er nicht automatisch Symptome einer Vergiftung zeigen. Trotzdem ist es zu empfehlen, dass folgende Lebensmittel idealerweise gar nicht im Napf landen.
Wir haben die wichtigsten hier für Sie zusammengefasst:

GENUSSMITTEL (ALKOHOL, KOFFEIN, NIKOTIN)
Genussmittel wie Koffein oder Alkohol sind absolut giftige Lebensmittel für den Hund und sollten daher dringend außer Reichweite Ihres tierischen Mitbewohners liegen.
Auch Nikotin zählt dazu. Die Aufnahme erfolgt in der Regel durch Kauen bzw. Fressen von herumliegenden Zigaretten oder achtlos weggeworfenen Zigarettenstummeln auf der Straße. Besonders neugierige Fellnasen wie Junghunde und Welpen sind davon stärker betroffen. Sie können Zigaretten leicht zerkauen und sich dabei vergiften. Schon 5-25 Gramm getrockneter Tabak sind eine ausreichend giftige Dosis für Ihren Hund.

KAKAO, SCHOKOLADE
Kakaohaltige Lebensmittel wie zum Beispiel Schokolade sollten grundsätzlich nie verfüttert werden. Das für Hunde giftige Theobromin wird vom Körper unserer Fellnasen schwerer abgebaut.
Je höher der Kakaogehalt, desto höher ist auch der Anteil des Theobromins. Die höchste Menge an Theobromin ist in purem Kakaopulver zu finden - in 100g stecken rund 2000mg. Ab einer Dosis von 100 - 300mg/Kilogramm Körpergewicht können Herz- und Kreislaufversagen die Folge sein und damit zum Tod führen. Besonders bei kleinen Hunderassen kann hier schon eine kleine Menge an Schokolade ausreichen.

ZWIEBEL, KNOBLAUCH, LAUCH
Egal ob roh, gekocht, gegrillt, geschält, getrocknet, in Pulverform oder frisch: Zwiebeln, Lauch und Knoblauch sind in gewissen Mengen (5g/kg Körpergewicht/Tag) Gift für Ihren vierbeinigen Freund. Sie enthalten Sulfide, die die roten Blutkörperchen zerstören und somit eine Blutarmut (Anämie) hervorrufen können. Das ist lebensgefährlich für Ihr Tier.

HÜLSENFRÜCHTE
Linsen, Bohnen und Co. gehören generell nicht in den Futternapf. Im rohen Zustand sind diese giftig und können zu starken Blähungen oder sogar schmerzhaften Krämpfen führen.

WEINTRAUBEN, ROSINEN
Große Vorsicht ist bei Weintrauben oder Rosinen geboten. Beides sind für Ihren Hund giftig. Der Verzehr von Rosinen und Weintrauben führt zu Magenkrämpfen, Durchfall, Erbrechen und sogar zu Nierenversagen. Als gefährliche bzw. giftige Menge gelten schon ca. 10-11 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Sollte der Hund Weintrauben oder Rosinen gegessen haben, sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

STEINOBSTKERNE
Die Kerne, des für uns so leckeren Steinobst wie zum Beispiel Pfirsich, Marille, Kirschen oder Pflaumen enthalten die Giftstoffe Amygdalin und Prunasin, die Blausäure im Organismus des Hundes abspalten. Eine Vergiftung erkennt man an der Atemluft des Hundes, die stark nach Bittermandel riecht. Grundsätzlich empfiehlt es sich, allein schon aufgrund der Größe und entsprechender Verstopfungsgefahr, Obstkerne zu entfernen, bevor man seinem Vierbeiner eine fruchtige Abwechslung im Napf bieten möchte.

ROHES SCHWEINEFLEISCH
Auf gar keinen Fall sollten Sie Hunde mit rohem Schweinefleisch oder rohem Wildschweinfleisch füttern. Sie können für Hunde zu giftigen Lebensmittel werden, wenn sie das Aujeszky-Virus, die sogenannte Pseudowut, enthalten. Das ist zwar für den Menschen ungefährlich, führt aber bei Hunden zu einer Entzündung des Hirns und der Nerven - mit meist tödlichen Folgen. Obwohl in Österreich das Virus beinahe eingedämmt ist, ist aufgrund der oft nicht nachvollziehbaren Herkunft von Fleisch dennoch Vorsicht geboten.

NACHTSCHATTENGEWÄCHSE
Alle rohen Nachtschattengewächse wie Auberginen, Tomaten, Paprika oder ungekochte Kartoffeln enthalten den giftigen Pflanzenstoff Solanin. Insbesondere grüne Tomaten und grüne oder keimende Kartoffeln haben einen hohen Anteil des natürlichen Toxins. Auch das Kochwasser von Kartoffeln sollte immer entsorgt werden und nicht in den Napf kommen.

WAS TUN, WENN ES DOCH EINMAL PASSIERT?
Wenn Ihr Hund größere Mengen von giftigen Lebensmitteln zu sich nimmt, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
- Stoppen Sie sofort jegliche weitere Aufnahme und suchen Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt auf!
- Wenn noch vorhanden, nehmen Sie eine Probe des konsumierten Lebensmittels zum Tierarzt mit.
- Bleiben Sie ruhig, eine Hysterie hilft hier niemanden weiter und wirken Sie außerdem beruhigend auf Ihren Hund ein!

Der beste Schutz, dass Ihr vierbeiniger Liebling keine gesundheitsschädlichen Stoffe zu sich nimmt, ist immer noch den Hund unter Beobachtung und gefährliche Lebensmittel stets außer Reichweite zu haben.

2015-06-06

TIPPS & TRICKS FÜR TIERISCHE ERFRISCHUNGEN AN HEISSEN SOMMERTAGEN

Wenn die Temperaturen jenseits der 30 Grad liegen, ist nicht nur uns Menschen heiß, sondern auch unseren Fellnasen. Wie Sie Ihrem Hund die warmen Tage mit kulinarischen Erfrischungen angenehmer machen, wollen wir Ihnen in unserem heutigen Blog-Thema verraten.

Grundsätzlich gilt: Achten Sie auf Ihren Hund, verzichten Sie lieber mal auf die gewohnte, große Spazierrunde und gönnen Sie sich beiden eine kühle Pause im Schatten. Lassen Sie vor allem Ihren Hund niemals allein im Auto - auch wenn das nur für wenige Minuten sein sollte. Die Temperaturen können sehr schnell gefährlich für die Gesundheit Ihres vierbeinigen Lieblings werden.

Aber nun zu den besonderen Erfrischungen für unsere Fellnasen:

HUNDE-EIS
Eine willkommene Erfrischung ist Hunde-Eis. In Maßen kann man seinem Hund dieses kühle Leckerli gerne anbieten, sofern es dieser auch verträgt. Milcheis, das für den menschlichen Verzehr produziert wird, ist für Hunde nicht geeignet. Das Eis enthält Inhaltsstoffe wie Kuhmilch und Zucker, die bei einem Hund zu Durchfall führen können. Daher schnell und einfach selber machen - und am besten so natürlich wie möglich.

Rezept Hunde-Eis:
Zutaten:
250 ml Ziegenmilchjoghurt
Gekochte Apfelstücke nach Belieben
Gekochte Karottenstücke nach Belieben
Leberwurst nach Belieben

Zutaten vermischen und direkt im Becher ins Kühlfach geben, bis der Inhalt gefroren ist.

GEKÜHLTES HUNDESPIELZEUG
Freunde des Kongs vorzugsweise aus Naturkautschuk wissen um die tolle Beschäftigungsmöglichkeit für Ihre Fellnase. Für eine besonders spannende Erfrischung einfach den Kong mit ein wenig Topfen oder Hüttenkäse gemischt mit Leckerlis befüllen und ab damit in den Tiefkühler. Ein gekühlter Kong eignet sich auch hervorragend für zahnende Welpen.

Erfrischungen für den Hund

KÜHLES OBST
Hunde lieben Obst und für heiße Tage eignen sich leicht gekühlte, saftige Obstsorten wie Melonen, Erdbeeren oder Feigen besonders gut zur Abkühlung. Sie beinhalten gesunde Vitamine und sind auch noch kalorienarm. Achten Sie bei der Fütterung von Obst darauf, dass dieses wirklich überreif ist und auch nur in Maßen gegeben wird.

TIPP: Bleiben Sie immer in der Nähe Ihres Hundes, wenn er sich dem kühlen Genuss hingibt.
Es empfiehlt sich, dem Hund lieber öfters kleinere Portionen zu geben. Eine große Menge an Eis kann schnell zu bösen Entzündungen im Rachenbereich führen.

WASSER
An heißen Tagen ist es besonders wichtig, dass Ihr Hund genug trinkt. Wir haben das Thema an einer anderen Stelle schon einmal aufgegriffen, finden es aber essentiell, es hier nochmals zu erwähnen. Es ist lebensnotwendig, dass Ihr Hund jederzeit trinken kann. Stellen Sie Ihrem Hund daher immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung!

Wenn Sie einen schlechten Trinker haben, können Sie den Wassernapf auch mit diesem fruchtig, frischen Rezept für Ihren Liebling etwas attraktiver gestalten:

Rezept "Erfrischende Alternative im Wassernapf"
1L Wasser
250 ml Teemischung (ausgekühlt) aus Salbei, Schafgarbe, Brombeerblätter und Melisse
(ca. 10 Min. ziehen lassen; max. 1/2 TL pro Kraut)
2 Scheiben überreife Melonen in kleine Stückchen geschnitten (ohne Schale und Kerne)
Gurkenstückchen klein geschnitten nach Belieben
1 kl. Prise Meersalz
Zubereitung:
Alle Zutaten mit 1 L frischem, kühlen Wasser aufgiessen und mit der Pise Meersalz verfeinern. Danach gleich zum Trinken anbieten oder im Kühlschrank aufbewahren.

FÜTTERUNG AN HEISSEN TAGEN
Es kann sein, dass sich das Fressverhalten Ihres Hundes aufgrund der Hitze verändert. Hier wird gerne mal eine Mahlzeit ausgelassen, weil es den Körper zu sehr anstrengt. Abhilfe kann man mit mehreren, kleineren Rationen schaffen. Das belastet weniger und der Hund wird trotzdem über den Tag verteilt mit allen Nährstoffen versorgt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrem Hund schöne Sommertage!

2015-05-30

Hochwertige Öle sind für eine gesunde Ernährung unserer Hunde lebensnotwendig. Sie sind nicht nur wichtige Nährstoff- und Energielieferanten für den Hundeorganismus, sondern haben auch eine heilsame Wirkung bei Schuppen, glanzlosem Fell, Haarausfall, trockener Haut oder auch bei Juckreiz.

Vor allem bei Hunden, die mit minderwertigem Futter ernährt werden, tritt häufig ein sogenannter Mangel an essentiellen Fettsäuren auf. Diese essentiellen Fettsäuren kann der Organismus des Hundes jedoch nicht selber herstellen. Daher muss er sie in Form von Ölen aus der täglichen Nahrung beziehen. Schon ein paar Tropfen des natürlichen Elixiers täglich ins Futter gemischt, können bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung herbeiführen.

Öle liefern aber nicht nur wertvolle, essentielle Fettsäuren, sondern sind auch für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K erforderlich. Gerade bei der Fütterung von Gemüse und Obst sind Öle die perfekte Ergänzung.

Die besten Öle im Überblick

Borretschöl
Dieses Öl enthält einen sehr hohen Anteil an Gamma-Linolensäure und ist bekannt für seine entzündungshemmende und juckreizmildernde Wirkung. Es ist blutdrucksenkend, gleicht den Cholesterinspiegel aus und schützt die Arterien. Da der Omega-6 Anteil bei diesem Öl sehr hoch ist, sollte es nur in geringen Mengen verfüttert werden.

Hanföl
Das aus dem Samen der Hanfpflanze gewonnene Öl wird erfolgreich bei Haut- und Gelenkserkrankungen eingesetzt und wirkt aufgrund der enthaltenen Linol- und Linolensäuren als natürlicher Entzündungshemmer. Dieses Öl eignet sich besonders gut für allergische Hunde.

Leinöl
Der absolute Star unter den pflanzlichen Ölen! Dieses Öl verfügt über eine schmerzlindernde sowie eine positive Wirkung bei Allergien, bei entzündlichen Prozessen im Magen-Darm-Bereich, bei Hautproblemen wie Ekzemen, Schuppen und Juckreiz. Es hat den höchsten Gehalt an Omega-3 Fettsäuren.

Lachsöl
Das tierische Öl ist reich an essentiellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und unterstützt bei Juckreiz, schuppiger Haut sowie Fellproblemen.
Es ist ein Klassiker unter den Ölen und beliebte Ergänzung in jedem Futternapf.

Nachtkerzenöl
Das Öl stärkt das Immunsystem und die Haut. Die im Öl enthaltene Gamma-Linolsäure ist Bestandteil der Haut und reguliert die Bildung von natürlichen entzündungshemmenden und juckreizstillenden Botenstoffen. Aufgrund des hohen Omega-6 Gehalts sollten Sie es nur sparsam - idealerweise in Verbindung mit Omega-3 - verwenden.

Schwarzkümmelöl
Das aus den Samen des ägyptischen Schwarzkümmels gewonnene Öl ist äußerst hochwertig und enthält bis zu 60% ungesättigte Fettsäuren. Es wirkt unterstützend im Bereich der Lunge, bei Verdauungsproblemen sowie bei Allergien. Aufgrund seiner ätherischen Öle sollten Sie dieses Öl nur kurzfristig und in geringer Menge einsetzen.

Wallnussöl
Das hochwertige Öl weist ein hervorragendes Omega-3 / Omega-6 Verhältnis auf und stärkt das Immunsystem. Man sagt ihm auch die Hemmung des Wachstum von Krebszellen nach. Es ist reich an den Vitaminen B1, B2 und B6 und kann unseren Vierbeinern gerne angeboten werden.

Wie erkennt man ein gutes Öl?

Die Herstellung ist ausschlaggebend für die Qualität!
Für den Futternapf empfehle ich immer kaltgepresste, so genannte native, pflanzliche Öle - idealerweise in Bio-Qualität. Sie sind besonders hochwertig, da sie mit weniger Schadstoffen belastet sind. Raffinierte Öle sind nicht geeignet. Bei ihrer Herstellung werden wichtige Inhaltsstoffe beinahe zur Gänze zerstört und verlieren so an ihrer natürlichen Wirkung.

Die Anwendung

Aufgrund des unterschiedlichen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6) sollten Öle immer abwechselnd zum Einsatz kommen.

Öle sollten kühl und lichtgeschützt gelagert werden. Wird das Öl zulange dem Licht ausgesetzt, verflüchtigt sich das darin enthaltene Vitamin E, das dem Körper als Antioxidant zur Verfügung steht, und es wird unbrauchbar. Ein ranziges Öl darf nicht mehr verfüttert werden! Greifen Sie daher eher zu kleinen Flaschen. Diese sind nach der Öffnung wesentlich effizienter in Hinsicht maximaler Aufbewahrungszeit von max. 2 Monaten.

Besonders wichtig ist auch die richtige Dosierung der Öle. Ein Zuviel an dem natürlichen Elixier kann bei unseren Fellnasen schnell Durchfall auslösen.
Grundsätzlich gilt: 1 TL pro Tag für einen ca. 20 kg schweren Hund.
Achten Sie auch auf die jeweilige Dosierungsanweisung des Herstellers.

2015-05-17

Gesunder Darm - gestärkte Abwehrkräfte!

Der Darm ist der Sitz der Gesundheit, nicht nur beim Menschen sondern auch bei unseren vierbeinigen Lieblingen.
Dennoch wird der Einfluss des Darms mit seiner Darmflora auf die Gesundheit des Hundes noch oft unterschätzt.

Täglich treffen infektiöse Erreger aus der Umwelt auf den tierischen Organismus, wie z. B. Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten. Hinzu kommen Schadstoffe aus Luft und Wasser sowie zahlreiche Giftstoffe wie Pestizid-Rückstände oder Schimmelpilzgifte.
Bei einem gut funktionierendem Immunsystem stellen diese bedrohlichen Fremdkörperkontakte für den Organismus kein Problem dar und das Tier ist gesund. Anders bei einem geschwächten oder gestörten Immunsystem. Es entwickeln sich Krankheiten wie:

- Infektionen
- Allergien

- Asthma
- Hauterkrankungen
- Rheuma
- Stoffwechselerkrankungen

Die schädigenden Einflüsse von außen erfolgreich abzuwehren, ist zum großen Teil Aufgabe der Darmpolizei. Hierunter versteht man alle Abläufe der Immunabwehr, die von der Darmschleimhaut ausgehen bzw. von den dort im Darmschleim angesiedelten guten, physiologischen Darmbakterien unterstützt werden.

Wird dieses Zusammenspiel zwischen Wirtsorganismus und physiologischer Darmflora beispielsweise durch falsche Ernährung oder Antibiotikabehandlungen gestört, ist die Abwehrlage des Körpers geschwächt und damit durch krankmachende Einflüsse stärker angreifbar.

Was kann man tun, um die Widerstandsfähigkeit seines vierbeinigen Lieblings zu stärken?

PK für Tiere ist für mich persönlich das Mittel der Wahl, wenn es um die Unterstützung der körpereigenen Abwehrkäfte des Hundes geht.

Die fermentierte Kräuterhefe hält die Keimbesiedelung des Darms im gesunden Gleichgewicht und enthält hochwertiges Eiweiß, Enzyme, Vitamine, insbesondere einen Vitamin-B-Komplex mit erhöhtem Thiamin (Vit B1), Mineralien, Spurenelemente und die gesunde Kraft der Kräuter.

Ich empfehle die PK-Kräuterhefe ergänzend in der Fütterung bei Hunden mit Darmproblemen (insbesondere nach Wurmkuren, Medikamentengabe, Antibiotika-Einsatz), bei mäkeligen und zu mageren Tieren sowie bei Haut- und Fellproblemen (Juckreiz, Ekzem, Pilzbefall etc.) wie auch bei Futtermittelallergien.

Mit dem täglichen Futter verabreicht oder bei Bedarf als Intensivkur angewendet, zeigt sich bei unseren Fellnasen neben den klassischen, positiven Wirkungen der Hefe auf Haut und Haar eine allgemein erhöhte Vitalität und eine größere Widerstandsfähigkeit.

Die flüssige, plasmolysierte Hefe wirkt antioxidativ, toxinbindend, aktiviert die Immunzellen, stimuliert das Immunsystem und wirkt regulierend auf die Mikroflora des Darms.

Langjährige Anwender von PK für Tiere wissen aus eigener Erfahrung, wie gut die enthaltene PK-Strath-Kräuterhefe ihrem Schützling auf Dauer tut. Das überrascht nicht sonderlich, ist die allgemein gesunderhaltende Wirkung der Hefe seit Jahrzehnten bekannt. Neu ist die wissenschaftliche Erkenntnis, warum das so ist:

Gesunde Darmflora = starke Abwehrkräfte!

2015-05-10

Hunde Smoothie leicht gemacht

Smooth it!

Smoothies sind gerade der letzte Schrei! Wir Zweibeiner lieben die energiereichen Mixgetränke aus Obst und Gemüse - und geht man nach den Gesundheitsgurus unserer Zeit, kann es dabei gar nicht grün genug zugehen.

Wenn es um grüne Smoothies geht, sprechen wir von den interessantesten Zutaten wie Salat, Gurken oder Spinat, aber auch von Wildkräutern, die quasi gratis vor der eigenen Tür wachsen. Die Rede ist von sogenannten Superfoods wie Löwenzahn, Gänseblümchen & Co.

Zum Start der Kräutersaison haben wir uns in der Natur umgesehen und für unsere vierbeinigen Lieblinge eine besonders leckere Erfrischung gezaubert.

Zu beachten gilt: Wenn Sie Wildkräuter sammeln, dann idealerweise auf einer ungedüngten Wiese und fernab von Straßen. Für unsere Vierbeiner kommt nur pure Natur in die Schale - sprich: frei von jeglichen Schadstoffen.

Lust auf einen tollen Hunde-Smoothie?

Für unseren Greenhound Smoothie haben wir uns für die Wildkräuter Löwenzahnblätter und Gänseblümchen entschieden. Sie wachsen praktisch in jedem Garten oder auf jeder Wiese.
Löwenzahn ist für die Verdauung, das Immunsystem und den Stoffwechsel unentbehrlich und unterstützt auch bei Hautkrankheiten.
Gänseblümchen sind ein gute Variante, um unsere Fellnasen gesund in die Sommerzeit starten zu lassen. Neben ihrer blutreinigenden, entzündungshemmenden und verdauungsfördernden Wirkung, helfen die kleinen Blüten auch bei Erkältungen, Nieren- und Blasenleiden sowie bei Rheuma. Zudem regen sie den Stoffwechsel und den Appetit an.
Soviel zur Theorie ;-)

Shmoothie für den Hund Step by step

Rezept:
Greenhound Smoothie
Zubereitungszeit: 5 min.
Zutaten:

200ml Ziegenmilchjoghurt
1/2 Apfel
6 Scheiben Gurken
Etwas Minze
Etwas Melisse
Grüner Pflücksalat
Eine Handvoll Löwenzahn
Eine Handvoll Gänseblümchenköpfe (bei trächtigen Hündinnen weglassen!)

Alle frischen Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Zutaten klein schneiden und in einen Standmixer geben. Alles fein pürieren. Fertig!






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